Leistungsausweis

Seit dem 8. August 2005 bin ich Stadtrat und Vorsteher des Departementes Sicherheit und Umwelt. Nachdem ich bei den Gesamterneuerungswahlen am 12. Februar 2006 einen sehr guten 2. Platz erreicht habe, möchte ich natürlich wieder ein solch gutes Resultat erringen. Aufgrund meiner Arbeit in den letzten Jahren, meines Engagements, meiner Nähe zur Bevölkerung und aufgrund der Rückmeldungen aus der Bevölkerung bin ich optimistisch, dass ich auch bei diesen Wahlen ein sehr gutes Resultat erreichen kann.

Ich habe mein Departement mit klaren Zielsetzungen geführt. Ich habe hohe Leistungen gefordert, sparsamen Umgang mit den Ressourcen und das Erbringen von kundenorientierten Dienstleistungen. Das Ziel war immer, dass die Mitarbeitenden des Departementes bei der Stadtpolizei, der Feuerwehr, dem Zivilschutz, dem Umwelt- und Gesundheitsschutz, dem Melde- und Zivilstandswesen und dem Polizeirichteramt gerne bei der Stadt arbeiten. Wenn dem so ist, erbringen sie bessere Dienstleistungen und das bekommen Kundinnen und Kunden, die Bevölkerung von Winterthur, zu spüren.

Seit meinem Amtsantritt vor vier Jahren wurden im DSU diverse Kaderstellen mit Frauen und Männern neu besetzt und Teilzeitstellen geschaffen. Wir haben uns in den verschiedensten Bereichen zu einem regionalen oder gar kantonalen Dienstleistungszentrum entwickelt (Zivilschutz, Feuerwehr, Lebensmittelkontrolle, Melde- und Zivilstandswesen).

Zusammen mit meinen Kadern und Mitarbeitenden haben wir in den letzten Jahren einiges bewegt.

Wir haben unter anderem
- kriminalstatistisch eine der sichersten Städte der Schweiz.
- die Stadtpolizei reorganisiert.
- den Aufwandüberschuss reduziert.
- die eigene, kostentreibende Polizeischule aufgelöst.
- mit der Kantonspolizei eine Vereinbarung geschlossen betr. Ausbildung unserer Aspiranten.
- den Grad an Frontarbeit und damit die Polizeipräsenz erhöht.
- den Ermittlungsdienst geschaffen.
- die Velopatrouille geschaffen.
- die Fachstelle häusliche Gewalt geschaffen.
- den Jugenddienst von 4 auf 11 Stellen erweitert.
- die öffentliche Drogen- und Alkoholikerszene beim Musikpavillon aufgelöst.
- den Drogenhandel um ca. einen Drittel reduziert.
- die Anzahl Tempo-30-Zonen erhöht.
- die Anzahl Geschwindigkeitskontrollen erhöht.
- das Funksystem Polycom eingeführt.
- uns um Grossveranstaltungen (Dorfeten, Albanifest, Fasnacht, usw.) gekümmert.
- mit der Kantonspolizei Zürich sehr gut zusammengearbeitet.

- den Mannschaftsbestand der Berufsfeuerwehr erhöht.
- die Qualität gesteigert und Leistungen, Führung und Organisation zertifiziert.
- uns zu einem kantonalen Dienstleistungszentrum entwickelt.
- die Ausbildung verbessert.
- die Freiwillige Feuerwehr reorganisiert.

- den Zivilschutz erneuert.
- die Zivilschutzpflichtigen gut ausgebildet und sinnvoll eingesetzt.
- mit einer Sicherheitswoche unsere Arbeit vorgestellt und die subjektive Sicherheit erhöht.
- unter den Blaulichtorganisationen und den Partnern trainiert.
- die Euro08 bewältigt.
- mit einem Sonderstab „H1N1-Virus“ Massnahmen geprüft und umgesetzt.
- für eine hervorragende Qualität des Rettungsdienstes gesorgt.
- mit der ZS Big Band für musikalische Höhepunkte gesorgt.

- uns auf den Weg zur 2000-Watt / 1t-CO2-Gesellschaft gemacht.
- die Goldauszeichnung als Energiestadt erhalten.
- mit der Kampagne „clevermobil“ auf sinnvolles Mobilitätsverhalten hingewiesen.
- uns im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz engagiert.
- die stetige Zunahme der CO2-Belastung stoppen können.
- die Dienstleistungen der Lebensmittelkontrolle ausgebaut.
- ein Instrument für nachhaltiges Denken und Handeln in der Verwaltung eingeführt.
- für Sicherheit an verwaltungsinternen und externen Arbeitsplätzen gesorgt.
- uns stark gegen weiteren Fluglärm im Osten engagiert.

- hunderte Brautleute glücklich gemacht.
- die Kundschaft bei der Einwohnerkontrolle und dem Zivilstandsamt nicht warten lassen.
- die elektronischen Dienstleistungen ausgebaut (e-governement).
- Dienstleistungen, Führung und Organisation zertifiziert.

- mit dem Polizeirichteramt einen neuen Standort bezogen.
- die Sicherheit für die Mitarbeitenden erhöht.
- eine zusätzliche Polizeirichterin eingestellt, um die Pendenzen zu senken.
- die Ausbildung in der Einvernahmetechnik intensiviert.

- die Anliegen der Bevölkerung ernst genommen und sind auf sie eingegangen.
- unseren Anteil geleistet, dass Winterthur eine der sichersten und nachhaltigsten Städte der
Schweiz ist.

Auch wenn wir ganz viel geleistet haben, ist nicht immer alles gelungen oder wir sind noch nicht am Ziel (neues Polizeigebäude, Mobilitätsmanagement in der Verwaltung, Veloabstellplätze, Revision der Taxiverordnung, Gebührenverordnung, usw.). Daran will ich weiter arbeiten.